Startseite

Logo: wissenschafftzukunft kiel
Logo: Landeshauptstadt Kiel
StartseiteHome
Logo: wissenschafftzukunft kiel

Von Mikroorganismen, Legionären und Dinosauriern

Auch die vier Museen der Uni Kiel bieten in der Museumsnacht am 25. August Spannendes unter anderem aus der Medizin, dem Alltag der Antike und aus der Dinosaurierzeit dar.

Acht Kieler Wissenschaftseinrichtungen stellen sich vor

Einmal hinter die Kulissen Kieler Forschungsinstitute blicken – wer das möchte, sollte sich die Wissenschaftsspaziergänge im Juli und August nicht entgehen lassen.

Dabei auf archäologischer Expedition

Eine Ausgrabung kann so spannend sein, Kieler Forschern nach Moldawien zu folgen so einfach: Mit dem Muthesius-Studenten Jonas Fischer auf www.archaeo-lounge.com.

So sieht die Wissensvermittlung von morgen aus

Reisen durch virtuelle Welten, wandern auf digitalen Pfaden: Kieler Medien-Forscher bahnen neue Wege in der Wissenschaftskommunikation. Einige sind preisgekrönt.

Kiel – Wissenschaftshochburg im Norden

Drei Hochschulen, mehr als 34.000 Studierende und rund 7.000 Beschäftigte stehen für eine einzigartige akademische Vielfalt. Außerdem hat Kiel viele bedeutende Forschungseinrichtungen – das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zum Beispiel, das renommierte Institut für Weltwirtschaft oder das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, weltweit führend in der Meeresforschung.

Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, kluge und kreative Köpfe kommen nicht nur wegen der hervorragenden Studienangebote und Arbeitsmöglichkeiten in den Norden. Sondern auch, weil es sich hier ausgezeichnet wohnen und leben lässt.


Wechselnde Kopfbilder: Schule für Schauspiel; Kiel Michael Stefan; Angelika Hoffmann / SFB 1266; Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“;
Foto „9 Gründe für Kiel“: Landeshauptstadt Kiel / Barbara Westendorf
Teaserbilder Mitte, von links: Landeshauptstadt Kiel / Jakob Johannsen; Arne Biederbeck / Uni Kiel; Jürgen Haacks / Uni Kiel; Landeshauptstadt Kiel / Thomas Eisenkrätzer; Jörg Gamm
Foto unten: Jürgen Haacks / Uni Kiel